Dienstag, 25. Oktober 2011 | 0 Kommentare

Rote Bete-Suppe mit Ingwer, Kresse und Kürbiskernen


Die Rote Bete-Suppe gab es am letzten Wochenende, als meine beiden Lieben Sandra und Jolka zum Kochen bzw. Essen bei mir waren... Ich kümmerte mich um zwei Vorspeisen, Jolka um den Hauptgang und (wie sollte es anders sein?) Sandra um das Dessert. Alles war sehr lecker, nur leider schon viel zu dunkel, um hübsche Fotos zu machen.

Eigentlich wollte ich das Süppchen also noch mal kochen, um Euch ein besseres Foto zeigen zu können, aber nun hatten beide Supermärkte meines Vertrauens keine Rote Bete mehr im Gemüsebeet und der Wochenmarkt ist noch weit entfernt. Aber das Rezept kann ich Euch nicht vorenthalten, da sooo lecker und sooo einfach. Deshalb gibt es nun einfach das schlechte einigermaßen gute Foto von Samstag Abend.

Wer übrigens etwas gegen Ingwer hat, lässt ihn weg – so einfach ist das! Und wer etwas gegen Rote Bete hat, sollte diese Suppe trotzdem mal probieren – sie ist doch soo schön rot, kann also nur lecker sein... Hier ist mein Rezept als Hauptgang für zwei Personen, als Vorspeise für vier.


Zutaten:
vier Rote Bete (vorgegart)
drei kleine Pastinaken
eine Zwiebel
ein Stück Ingwer
eine Kartoffel
750 ml Gemüsebrühe
ein Esslöffel Olivenöl
Salz, Pfeffer, Chili
etwas Kresse
zwei bis drei Esslöffel Kürbiskerne
etwas Oliven- oder Kürbiskernöl

Zubereitung:
1. Die Pastinaken, die Zwiebel, den Ingwer und die Kartoffel schälen und in kleine Stücke schneiden.
2. Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln glasig dünsten.
3. Das restliche Gemüse dazugeben und kurz anschwitzen.
4. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und das Gemüse in ca. 15 Minuten weich kochen.
5. In der Zwischenzeit die Rote Bete in kleine Würfel schneiden, nach Ende der Garzeit zur Suppe geben und dann alles mit dem Pürierstab pürieren.
6. Die Suppe noch mal erhitzen, mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken und auf einem Suppenteller anrichten.
7. Die Kresse und die Kürbiskerne über die Suppe streuen und mit etwas Oliven- oder Kürbiskernöl beträufeln.

Wichtig ist, dass ihr die Rote Bete nicht von Anfang an mitkocht, weil sonst wird es keine rote Suppe, sondern eine braune – schmecken würde diese aber auch, alles schon probiert... 


Liebe Suppenkaspargrüße,
Nadine

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